Künstliche Intelligenz ist für uns kein Zauberwort, sondern eine Gestaltungsaufgabe: technisch, organisatorisch und kulturell. Wir fragen, wie KI Arbeit, Gestaltung, Kommunikation und digitale Infrastruktur verändert – und wo aus Experimenten Verantwortung wird.
Neue, frei verfügbare Trainingsdaten werden knapp. Jetzt rückt der Forschungsprozess selbst in den Blick, und KI könnte ausgerechnet die Offenheit schwächen, von der sie lebt.
Prompt-Engineering galt 2023 als Zukunftsberuf. Mit KI-Agenten wandert die Arbeit weiter: von einzelnen Anweisungen zu Kontext, Schleifen und überprüfbaren Ergebnissen.
Anthropic-Forscher warnen vor der eigenen Technologie, OpenAI stuft die Cyberfähigkeiten seines neuesten Modells als „Critical" ein. Die Branche rüstet trotzdem auf.
Neue Claude-Modelle markieren Texte mit einem unsichtbaren Wasserzeichen. Wie SynthID funktioniert, was der EU AI Act verlangt und was der Nachweis nicht beweist.
Warum plötzlich alle Agenturen GEO anbieten: Ein soziologischer Blick auf Zuständigkeit, Nachahmung unter Unsicherheit und die Entstehung einer Disziplin.
ChatGPT zeigt jetzt Werbung. Wer die Anzeigen sieht, was Marken buchen können und warum organische Erwähnungen der größere Hebel bleiben. Nüchtern erklärt.
Meta plante, Teams drastisch zu verkleinern und mehr Arbeit an KI-Agenten abzugeben. Die eigenen Zahlen stellten die Produktivitätsrechnung dahinter infrage.
Harness, Loop, Memory, Verifier: Wer diese Wörter kennt, aber nicht ganz versteht, ist nicht allein. Was hinter dem neuen KI-Vokabular wirklich steckt.