Künstliche Intelligenz ist für uns kein Zauberwort, sondern eine Gestaltungsaufgabe: technisch, organisatorisch und kulturell. Wir fragen, wie KI Arbeit, Gestaltung, Kommunikation und digitale Infrastruktur verändert – und wo aus Experimenten Verantwortung wird.
Neue Claude-Modelle markieren Texte mit einem unsichtbaren Wasserzeichen. Wie SynthID funktioniert, was der EU AI Act verlangt und was der Nachweis nicht beweist.
Warum plötzlich alle Agenturen GEO anbieten: Ein soziologischer Blick auf Zuständigkeit, Nachahmung unter Unsicherheit und die Entstehung einer Disziplin.
ChatGPT zeigt jetzt Werbung. Wer die Anzeigen sieht, was Marken buchen können und warum organische Erwähnungen der größere Hebel bleiben. Nüchtern erklärt.
Meta plante, Teams drastisch zu verkleinern und mehr Arbeit an KI-Agenten abzugeben. Die eigenen Zahlen stellten die Produktivitätsrechnung dahinter infrage.
Warum die Autovervollständigung im Mailprogramm ein Ratespiel fortsetzt, das Claude Shannon 1951 mit seiner Frau spielte: ein Essay über Entropie und Bedeutung.
Googles Werbeumsatz wächst, obschon der Klick auf externe Seiten sinkt. Wie der Konzern lernt, die KI-Antwort selbst zu verkaufen, und was das fürs offene Web bedeutet.
Warum Python zur Sprache der KI wurde, obwohl es selbst vergleichsweise langsam ist: von Weihnachten 1989 über NumPy und CUDA bis zu TensorFlow und PyTorch.
KI-generierte Bilder können Produkte besser verkaufen, doch der Hinweis auf ihre Herkunft senkt die Kaufabsicht. Über Werbung, Wahrnehmung und Vertrauen.