Ein in Nature geschilderter Fall zeigt, wie schnell produktive Arbeit in fremden Plattformen zum Risiko wird. Warum Unternehmen bei KI Speicher, Ablage und Wiederherstellung selbst kontrollieren müssen.
Automatisierte Accessibility-Tools erkennen nur einen Teil aller WCAG-Verstöße. Diese Playwright-Tests prüfen Zustände, die axe und Lighthouse nie sehen: Hover, Focus, Dark Mode, Modale und mehr.
Coding-Agenten sehen nicht, was ihr Code im Browser tut. Der Chrome DevTools MCP Server gibt KI-Assistenten Debugging, Performance-Traces und Verifikation.
Ein Relaunch verspricht Aufbruch, Modernität und Ordnung. Doch oft erneuert er nur die Oberfläche, während die eigentlichen Probleme bestehen bleiben: unklare Zuständigkeiten, schwache Inhalte, gewachsene Strukturen und fehlende digitale Verantwortung.
KI erzeugt Artefakte schneller als Organisationen sie bewerten können. Entscheidungsfähigkeit wird zur wertvollsten Ressource in einer Welt, in der Content kostengünstig generiert wird. Plattformen wie atomic helfen, KI-Artefakte in verbindliche Entscheidungen zu verwandeln.
Otl Aicher verstand Gestaltung nicht als Oberfläche, sondern als Verantwortung. Der Beitrag zeigt, warum seine Piktogramme, Systeme und Entwürfe bis heute prägen, wie wir Orientierung, Klarheit und digitale Zugänglichkeit denken.
Warum sich gute Interfaces mühelos anfühlen: kognitive Leichtigkeit als Designprinzip, von Gestaltgesetzen über Mere-Exposure bis zur Grenze zu Dark Patterns.